Wagner 1973
Fidelio, 1977
Parsifal, 1979
Turando, 1979

Geschichte

DIE OPERN- UND MUSIKFESTSPIELE „CHORÉGIES D’ORANGE“ bilden heute das älteste franzö-sische Festival, da sie bereits im Jahr 1869 ins Leben gerufen wurden. Die Chorégies haben im Laufe der Zeit gekonnt ihre Originalität bewahrt: durch ihren vom griechischen „cho-reos“ abstammenden Namen, der sie mit der griechisch-lateinischen Tradition verknüpft; durch den Veranstaltungsort, an dem sie in jedem Sommer stattfinden: ein besonders gut er-haltenes römisches Theater mit 8 300 Sitzplätzen und noch stehender „Bühnenwand“, die für eine außerordentliche Akustik sorgt; durch ihr einmaliges Opern- und Musikprogramm dank dem sie zu den besten großen französischen Festivals zählen und auf internationaler Ebene bekannt sind.

Die erste Darbietung fand 1869 mit der Oper „Joseph“ von Méhul statt. Das römische Thea-ter sollte derzeit die damaligen französischen Dramaturgen fördern und sich wieder den Ur-sprüngen der großen griechisch-römischen Tragödien zuwenden. Mit der Gründung der Festspiele „Nouvelles Chorégies“ in 1971, die sofort immensen Anklang fanden, wurde das römische Theater zum Opern- und Musikhaus. Alle bekannten Opernsänger sind hier aufge-treten und haben dieser einzigartigen Bühne internationalen Ruhm verliehen, der sich seit-her alljährlich verfestigt.

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